News 2011

Datum

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02.01.2011

Dienstplan der Ständigen Wache

Absofort kann man hier den Dienstplan der Ständigen Wache runterladen, dazu benötigt Ihr ein PDF fähiges Programm.

Hier haben Sie die Möglichkeit den Adobe Reader kostenlos herunterzuladen.

 

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Dienstplan der Ständigen Wache 2011

Datum

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05.02.2011

Sirene außer Betrieb

Die in Kriegenbrunn befindliche Sirene, ist zurzeit außer Betrieb. Liegt ein technisches Problem / defekt vor.

Es wird eine weitere NEWS geben, wenn diese wieder funktionstüchtig ist.

Datum

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11.02.2011

Gästebuch zurzeit Offline

Laut unseren Gästebuch Betreiber, ist das Gästebuch der FF Kriegenbrunn bis auf weiteres wegen technischer Probleme offline. Es wird zurzeit an diesen Problemen gearbeitet. Weitere Infos folgen.

Datum

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30.03.2011

Sirene wieder in Betrieb

Die in Kriegenbrunn befindliche Sirene, ist wieder einsatzbereit wie einige schon mitbekommen haben. Wurde ein elektronisches Bauteil ersetzt was den Fehler ergab.

Datum

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11.04.2011

Gästebuch Online

Wie in den News vom 11.02.2011 steht wurde das Gästebuch geschlossen. Da das ganze länger dauern wird, bzw. gar nicht mehr ans Netz gehen wird, hab ich ein neues Gesucht und Online gestellt.

Datum

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10.10.2011

Die geregelte Zusammenarbeit der Feuerwehren

Wenn es in der zu Erlangen gehörenden Buckenhofer Siedlung oder in Sieglitzhof brennt, dann scharren die Feuerwehrleute in Buckenhof und Spardorf mit den Füßen. Aber mehr gibt es für sie normalerweise nicht zu tun, denn zuständig sind die Ständige Wache in Erlangen und eventuell die Freiwilligen Feuerwehren in der Stadt. Das wurmt den einen oder anderen ehrenamtlichen Floriansjünger an der Landkreisgrenze.

Es würden Freiwillige Feuerwehren aus dem westlichen Stadtgebiet zu Einsatzstellen im Erlanger Osten gerufen, während die nur wenige hundert Meter entfernt liegenden Feuerwehren im Landkreis von nichts wüssten, klagt ein mit dem Alarmierungsplan der Integrierten Leitstelle in Nürnberg vertrauter Landkreisbürger, der aber nicht genannt werden will.

Das Feuer in einem Betrieb an der Spardorfer Straße Anfang Oktober, das auf Grund des Notrufs als Großfeuer eingestuft worden war, sich dann aber „nur“ als kleines Feuerchen herausstellte (wir berichteten), ist der Grund für die offenbarte Eifersüchtelei.

Die Erlanger Nachrichten haben sich daraufhin von Feuerwehrführungskräften aus dem Landkreis und aus der Stadt in einem gemeinsamen Gespräch für diesen speziellen Fall, aber auch für andere Szenarien den Alarmplan erläutern lassen. Demnach ist es so: Die Alarmpläne sind nicht nur zwischen Landkreis und Stadt bis aufs Feinste abgestimmt, sie haben auch Hand und Fuß. Und sie werden, ergänzt Karlheinz Schultheiß, der bei der Erlanger Feuerwehr für die Einsatzplanung zuständig ist, auf Grund praktischer Erfahrungen fortlaufend aktualisiert.

„Mein Feuer oder dein Feuer gibt es zwischen Stadt und Landkreis also nicht“, sagen Stadtbrandrat Friedhelm Weidinger und Kreisbrandrat Harald Schattan unisono. Schattan betont dabei, dass auch die Kommandanten der Freiwilligen Wehren im Landkreis die Alarmpläne mit gestaltet haben. Dabei habe auch eine Rolle gespielt, dass die ehrenamtlichen Feuerwehrleute im Landkreis oft nicht in ihren Heimatgemeinden arbeiten würden und es darum nicht immer einfach sei, sie innerhalb der vom Innenministerium vorgegebenen Zeit von zehn Minuten am Einsatzort zu haben.

Festgelegte Alarmstichworte

Etwa 60 Stichworte für die Alarmierung durch die Integrierte Leitstelle gibt es, und für jedes Stichwort ist genau festgelegt, welche Fahrzeuge ausrücken. Grundlage dafür ist ein Erlass des bayerischen Innenministeriums aus dem Jahre 2005. Die „Grundbeplanung“ in der Stadt sieht vor, dass neben dem Löschzug der Ständigen Wache stets ein Löschgruppenfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Erlangen Stadt mit ausrückt. Aufgrund der von der Feuerwehr gesteuerten Vorrangschaltung der Ampelanlagen für die Einsatzfahrzeuge sind die ersten Kräfte selbst bei einem Einsatz im entfernten Sieglitzhof oder in Kosbach weit unter zehn Minuten am Einsatzort.

Bei größeren Bränden, wie er in der Spardorfer Straße angenommen worden war, rücken laut Weidinger immer und unabhängig davon wo in der Stadt der Einsatz ist, Hüttendorf und Kriegenbrunn mit aus, weil dort Fahrzeuge mit großen Löschwassertanks stationiert sind. Auch sie profitieren von der Ampel-Vorrangschaltung. Sollten größere Einsätze anstehen, dann würden selbstverständlich auch Landkreiswehren mit alarmiert. Dass das bislang gut funktioniert habe man beim Unwetter im Juli gesehen, sagt Weidinger. Da habe er veranlasst, dass Herzogenaurach, Buckenhof, Möhrendorf und Uttenreuth zur Unterstützung geholt würden. Uttenreuths Kommandant Klaus Funk sagt während des Gesprächs dann auch: „Es geht um das Wohl der Bürger, und da sind wir gut aufgestellt“.

Darum sei im Alarmplan beispielsweise auch vorgesehen, dass bei einem Feuer in Marloffstein wegen des Wassermangels dort Erlanger Tanklöschfahrzeuge automatisch mit alarmiert werden, und bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen Erlangen und Marloffstein auf jeden Fall der Erlanger Rüstwagen zur Rettung von Personen, erläutert Harald Schattan, und betont nochmals: „Die Zusammenarbeit der Wehren von Landkreis und Stadt ist hervorragend“. 


Mein Feuer oder dein Feuer? Der Brand in der Spardorfer Straße war Anlass für einen Landkreisbürger, darüber nachzudenken, ob man nicht auch die Spardorfer Wehr hätte alarmieren müssen.

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13.10.2011

Sirenen heulen nur zur Probe

Am Mittwoch, 21. Oktober, findet ein landesweiter Sirenenprobealarm statt. Gegen 11 Uhr werden auch in der Hugenottenstadt die Sirenen getestet.

Sie dienen dazu, die Bevölkerung bei Katastrophen oder großen Schadensereignissen (z. B. Hochwasser) zu warnen, außerdem werden in den Stadtteilen die Einsatzkräfte der Feuerwehren über die Sirenen alarmiert. Zur Warnung der Bevölkerung gibt es einen einminütigen Heulton (mehrmals auf- und abschwellendes Signal), daraufhin soll im Einsatzfall auf Durchsagen im Radio geachtet werden. Die Entwarnung geschieht mit einem Dauerton (ebenfalls eine Minute).

Die Stadt Erlangen hat in den letzten Jahren bereits mehrere Hochleistungssirenen zur Bevölkerungswarnung installiert, dadurch wird momentan das gesamte Gebiet westlich des Main-Donau-Kanals abgedeckt. Neu sind die Sirenen in Kosbach, am Heusteg und Büchenbach-Nord; optimiert wurden die in : Tennenlohe und Eltersdorf-Nord.

Im nordöstlichen Stadtgebiet sind für das kommende Jahr Neuanschaffungen geplant.


Zeigen die Sirenen-Standorte in der Hugenottenstadt: Katastrophenschutzmitarbeiter Klaus Metzner (links) und Stadtbrandrat Friedhelm Weidinger.

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31.10.2011

Lob und Ehre für ,, unbezahlbares Engagement"

Stadt und Freistaat zeichnen langjährige Ehrenamtliche bei den Freiwilligen Erlanger Feuerwehren aus

Der Freistaat und die Stadt Erlangen haben zahlreiche ehrenamtliche Feuerwehrmänner und eine -frau für deren langjährige Tätigkeit bei den Freiwilligen Erlanger Feuerwehren geehrt. Urkunden und Ehrenzeichen überreichte im Rathaus Innenminister Joachim Herrmann.

Die Urkunden tragen seine Unterschrift, da dürfe er nicht bei der Übergabe fehlen, sagte Innenminister Joachim Herrmann etwas scherzhaft und schritt zur Ehrung langjähriger Feuerwehrler.

Der großen Mehrheit der Bevölkerung sei es nicht bewusst, dass  auch in Großstädten, wie Erlangen Ehrenamtliche wesentlich am Schutz der Bürger vor Bränden beteiligt sind. Das müsse man den Menschen in Erinnerung rufen. Deshalb startete unlängst eine rund eine Million Euro teure Kampagne, mit deren Hilfe in den nächsten drei Jahren Werbung für die Feuerwehr gemacht und Nachwuchs gewonnen werden soll.

Die seit 1. Juli für die Feuerwehren in der Stadt zuständige Referentin Birgitt Aßmus erläuterte, dass in Erlangen 400 aktive Ehrenamtliche in 13 Freiwilligen Feuerwehren zusammen mit den hauptamtlichen Frauen und Männern in der Ständigen Wache das Sicherheitssystem in der Stadt bilden.

Dieses Engagement sei unbezahlbar und eine sehr gute Basis für die Zukunft. Auch Stadtbrandrat Friedhelm Weidinger lobte die gute Zusammenarbeit von Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen. Allein in diesem Jahr hätten die Freiwilligen Wehren in der Stadt zur Unterstützung der Ständigen Wache bereits 440 Mal ausrücken müssen.

Den etwas „problembehafteten“ Start mit der neuen Integrierten Leitstelle in Nürnberg habe man nun hinter sich, Optimierungsbedarf aber gebe es noch, konstatierte er.

Geehrt wurde für 40 Jahre ehrenamtlichen Dienst in der Feuerwehr Neuses Heinrich Andres, für 25 Jahre ehrenamtlichen Feuerwehrdienst Heinz Eichenmüller (Eltersdorf), Norbert Maid, Klaus Weller und Günther Müller (alle Kosbach-Häusling), Walter Egelseer und Robert Grosch (Kriegenbrunn), Horst Münch und Jürgen Reichelsdorfer (Steudach), Steffen Reinhardt und Reinhard König (Erlangen Stadt), Stephan Heinz (Alterlangen) und Andreas Sperr (Frauenaurach).

Für 15 ehrenamtliche Jahre in ihren Feuerwehren erhielten Wolfgang Bauer und Michael Münch (beide Kriegenbrunn) sowie Jimmy Maerker (Erlangen Stadt) und Andrea Masloff eine Gabe der Stadt.


Innenminister Joachim Hermann (hinten Mitte) und die ,,Feuerwehr Referentin" Birgitt Aßmus (ohne Uniform)
ehrten im Rathaus langjährige ehrenamtliche Mitarbeiter der Erlanger Feuerwehr.

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28.12.2011

Neuregelung der FME Probealarmierungen

An alle FME Besitzer (Funkmeldeemfänger) eine aktuelle Information.

Ab dem Jahr 2012 ändern, sich die Termine für die wöchentliche Probealarmierungen, statt wie bisher Montags um 18:30 Uhr sieht es wie folgt aus:

Samstags um 09:40 Uhr für die Feuerwehren Erlangen, 09:45 Uhr Kommandanten, 09:50 Uhr THW OV Erlangen. Die erste Probealarmierung für 2012 erfolgt somit am 07.01.2012. Ihr werdet, die kommenden Tage noch diese Information schriftlich erhalten.

Die monatliche Sirenenprobe (erste Samstag im Monat) bleibt weiterhin um 10:00 Uhr bestehen. Beachtet wie bisher, das dort die FME weiterhin auslösen, somit sollte der FME am ersten Samstag des Monats zweimal auslösen.