News 2006

Datum

Newsbeschreibung

26.05.2006 

Warnung der Bevölkerung

Die Warnung der Bevölkerung im Schadensfall mit Auswirkungen auf die Bürgerschaft beruht auf zwei Säulen. Zum einen durch Warnung mittels ortsfester Sirenenanlagen in Verbindung mit Rundfunkdurchsagen, zum anderen über mobile Lautsprecher- und Sirenenanlagen, mit denen Warnhinweise gegeben werden können.

Warnung über ortsfeste Sirenenanlagen und Rundfunkdurchsagen

Das Stadtgebiet ist derzeit in einer Linie Häusling - Büchenbach - Anger - Sebaldusviertel und südlich dieser, sowie die Innenstadt rund um das Rathaus mit Sirenenanlagen ausgestattet.

Sirenensignale: zum Anhören auf die Grafik klicken.

 

 

Bedeutung des Signals:

Rundfunkgeräte anschalten; auf Durchsagen achten!

Gezielte und umfangreiche Informationen sind über den Rundfunk möglich. Hier können auch detaillierte Verhaltensregeln gegeben werden. Die Gefahrenmitteilungen werden sowohl über die überregionalen Sender (Bayerischer Rundfunk, Antenne Bayern), als auch über die Sender des Funkhauses Nürnberg  ausgestrahlt.

Beachten Sie:

  •       Die Gefahrenmitteilungen werden der aktuellen Lage angepasst
  •       Nach Senden des Sirenensignals kann einige Zeit bis zur Rundfunkdurchsage vergehen
  •        Informationen werden auch über den Videotext des Bayerischen Rundfunks (Tafel 555) ausgestrahlt

Bedeutung des Signals:

Die gemeldete Gefahr besteht nicht mehr.

Probealarm ist jeden ersten Samstag im Monat um ca. 10.00 Uhr.

Warnung über mobile Lautsprecher- und Sirenenanlagen

Das besiedelte Stadtgebiet ist in Warnbezirke eingeteilt. Sollte ein Warnbezirk durch einen Schadensfall gefährdet sein, wird dieser von Feuerwehrfahrzeugen mit Lautsprecheranlagen auf einer bereits festgelegten Route durchfahren. Mit den Anlagen ist es möglich, Sirenensignale abzugeben, Warnungen durchzugeben und vorab eingespielte Textdurchsagen (z. B. Warnung  vor starker Rauchentwicklung bei einem Großbrand oder giftigen Dämpfen nach einem Gefahrgutunfall) wiederzugeben.

Allgemeine Verhaltensregeln im Gefahrenfall

  •        Gebäude aufsuchen und Kinder ins Haus holen!
  •        Nachbarn verständigen und hilfsbedürftige Menschen unterstützen!
  •        Nur im Notfall zu Telefon und Handy greifen, um das Telefonnetz nicht zu überlasten!
  •        Rundfunkgeräte einschalten und auf Gefahrenmitteilungen achten!

Bei Unfällen mit starker Gas- und Rauchentwicklung  wird dringend empfohlen:

  •       Im Haus bleiben bzw. möglichst schnell ein Haus aufsuchen
  •       Radio anschalten
  •       Türen und Fenster schließen und gegebenenfalls zusätzlich abdichten
  •       Amtliche Durchsagen zum weiteren Verhalten beachten
  •       Ruhe bewahren
  •       Nachbarn warnen und hilfsbedürftigen Menschen helfen

Hier noch mal ein Schreiben des Katastrophenschutz.

Downloads
Warnung der Bevölkerung
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Datum

Newsbeschreibung

 04.09.2006

Umbau des Feuerwehrgerätehaus

Heute haben die Baumaßnahmen am Gerätehaus begonnen. Durch fleißige Vorarbeit der Kameraden der Kriegenbrunner Feuerwehr die schon einige Wochen vorher begonnen haben den Dachboden zu räumen und die alten Türen zu entfernen und anschließend wieder zu schließen.

Des weiteren ist heute die Stadt Erlangen angerückt und hat angefangen den alten Schlauchturm zu entfernen, und laufe der Woche das entstandene Loch wieder zu schließen. Darauf wird wohl dann im Gerätehaus selber die Baumaßnahmen beginnen damit das neue Fahrzeug wieder Platz hat in der Fahrzeughalle.

Es wird Fotos zu sehen geben, die ersten sieht man jetzt die anderen sehr wahrscheinlich nach dem vollendeten Umbau.